Tag der offenen Tür bei der DLR

Am Köln-Bonner Flughafen befindet sich die Deutschen Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DLR), die gelegentlich einen Tag der offenen Tür veranstaltet (teilweise sogar mitten in der Woche). Hierbei präsentieren einige Institute ihre aktuellen Forschungsarbeiten, deutschen Astronauten diskutieren mit den Besuchern und geben Autogramme, und an manchen Ständen kann man auch mal selber ran an die Geräte.
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  Das Logo der DLR im Blumenbeet neben dem Haupteingang. Es symbolisiert eine aufsteigende Rakete und einen Flugzeugflügel.
Ein Schwerpunkt der aktuellen Forschungen ist die Nutzung der regenerativen Sonnenenergie.
Im kleinen Windkanal wird die Aerodynamik an Flugzeugmodellen aus Edelstahl gemessen, die im Windkanal in Längs- und Querrichtung gedreht werden können. 
In der Zentrifuge werden die auf den Körper einwirkenden Kräfte bei Start und Landung simuliert.
Die Besucher konnten nach längerem Anstehen und dem Verdrahten mit den Meßgeräten zur Überwachung des Pulses selbst die Zentrifuge ausprobieren.
Das bin ich! Die angebotene Fahrt dauerte zwei Minuten, wobei man auf 2g beschleunigt wurde. Dabei betrug mein Ruhepuls vor und nach der Fahrt 80 Herzschläge pro Minute, während der Fahrt erhöhte sich der Puls auf 120.
Das Modell eines kleinen Marsautos, bestückt mit Werkzeugen zur Probenentnahme und -analyse.
Vielleicht der Satellitenantrieb der Zukunft. Mit dem großen Segel soll der Sonnenwind aufgefangen werden und als treibende Kraft dienen. Die Meßgeräte in der mittig sitzenden Kiste können um den Schwerpunkt geschwenkt werden, wodurch sich das Segel verdreht. Damit kann der Aufprallwinkel des Sonnenwindes und somit die Richtung des Satelliten bestimmt werden.

 

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