Einstieg in die Astrofotografie, Ausrüstung
 

Für den Einstieg in die Astrofotografie werden folgende Komponenten benötigt:
- Kamera, möglichst mechanische Spiegelreflexkamera
- möglichst lichtstarke Objektive
- Drahtauslöser
- stabiles Stativ
- Uhr
- Filmmaterial
- Aufzeichnungsmaterial für Beobachtungsprotokoll
- rote Taschenlampe
- Sternkarte (z.B. Drehbare Sternkarte)
- Hut


 

Kamera:
Bei der Ausrüstung muß es nicht immer gleich die neueste und teuerste Ausrüstung sein, hier ist es sogar teilweise umgekehrt. So zeigt sich beispielsweise bei den Spiegelreflexkameras, daß meistens weniger mehr ist.  Fast alle moderne Spiegelreflexkameras sind mit jeder Menge Elektronik wie Belichtungsmesser und Sensoren für Autofokus ausgestattet, die in der Astrofotografie nur äußerst selten oder gar nie benutzt werden. Für die in der Astronomie üblichen Dauerbelichtungen bieten mechanische Kameras den Vorteil, daß sie während der Belichtung keine Stromversorgung benötigen, um den Verschluß geöffnet zu halten. Manch eine moderne Kamera entwickelt sich bei Langzeitbelichtungen zu gierigen Stromverbrauchern, und nach einiger Belichtungszeit kann sich wegen Spannungsmangels der Batterie plötzlich der Verschluß schließen. Auch der Drahtauslöser sollte ein rein mechanischer sein, manche Kameras benötigen elektrische Drahtauslöser, was wieder zu Spannungsversorgungsproblemen führen kann.
Wer sich intensiver mit der Astrofotografie beschäftigen möchte, sollte sich auch nach einer ausbaubaren Spiegelreflexkamera umsehen. Manche Kameras bieten das Wechseln der Mattscheibe oder das Anbringen einer Sucherlupe an. Die üblichen Fokussierhilfen wie Schnittbildindikator oder Prismenraster funktionieren nur bei Linien oder Kanten, wie sie am Himmel nur am Sonnen- oder Mondrand vorkommen, sonst aber nicht. Daher sind diese Fokussierhilfen hier nahezu unbrauchbar, besser geeignet sind Mattscheiben mit einer möglichst feinen Oberflächenstruktur.


Eine Sucherlupe oder ein Winkelsucher vereinfachen den Blick durch die Kamera bei zenitnahen Fotoobjekten, ohne sich unnötig zu verrenken. Noch besser ist es, wenn die Sucherlupe zusätzlich die  Mattscheibe nachvergrößert, so läßt sich die Fokussierung noch kritischer überprüfen. Falls zu einem Kameramodel keine original Sucherlupen erhältlich sind oder sie einfach zu teuer sind, lassen sich oft auch Winkelsucher von Zubehörherstellern (z.B. HAMA) anschließen, jedoch haben diese meisten keine oder nur eine geringe Nachvergrößerung, und die Abbildungsqualität läßt zum Gesichtsfeldrand deutlich nach. Nützlich wäre außerdem noch eine Vorauslösung des Klappspiegels zur Minderung der Erschütterungen beim Auslösen der Belichtung. Viele mißlungene Astrofotos sind verwackelt und lassen sich auf Spiegelschlag zurückführen.
Für die Astrofotografie weniger geeignet sind Sucherkameras. Für Übersichtsfotografien von Sternbildern mögen sie geeignet sein, wenn sich Blende, Belichtungszeit und Fokussierung einstellen lassen. Für die Fotografie durch das Fernrohr sind sie wegen ihrer Bauform unbrauchbar, denn es kann nicht kontrolliert werden, welcher Himmelsausschnitt jetzt auf dem Film abgebildet wird, und ob ausreichend genau fokussiert wurde.

Folgende Kameramodelle haben sich in der Astrofotografie bei vielen Amateurastronomen bewährt:
 
Kamera
Objetiv-
anschluß
mechanische 
Dauerbelichtung 
Spiegelvor- 
auslösung
Mattscheibe
austauschbar 
Ausbau mit
Sucherlupe
Canon F1 „alt“
Ca-FD
ja
ja
ja
ja
Canon F1n
Ca-FD
ja
nein
ja
ja (4,5x / 6x) 
Canon Ftb
Ca-FD
nein
ja
nein
ja (2x)
Canon Ftb QL
Ca-FD
ja
ja
nein
ja (2x)
Canon EOS
Canon
nein
manche
manche
ja (0,97x / 2,5x)
Exakta Exa 1b
M42
ja
nein
ja
ja (5x)
Exakta Exa 1c
M42
ja
nein
ja
ja (5x)
Leica R5
?
ja
nein
ja
ja
Leica R6 und R6.2
?
ja
ja
ja
ja
Leica R7
?
ja
ja
ja
ja
Leica R8
?
nein
ja
ja
ja
Minolta SRT 101
?
ja
ja
nein
?
Minolta SRT 303b
?
ja
nein
nein
?
Minolta XD-5 und XD-7
?
ja
nein
nein
nein
Minolta XM
?
ja
ja
ja
ja (6,2x)
Minolta X-300/500/700
?
nein
nein
manche
nein
Miranda G
?
?
ja
ja
ja (5x / 15x)
Miranda Laborec
?
?
ja
ja
ja (5x / 15x)
Nikkormat FT3
Nikon
ja
ja
nein
?
Nikon EM
Nikon
ja
ja
nein
ja
Nikon FE 2
Nikon
ja
ja
ja
ja
Nikon FM 2
Nikon
ja
ja
ja
?
Nikon FM 3
Nikon
?
ja
?
?
Nikon F2
Nikon
ja
ja
ja
ja (6x)
Nikon F3
Nikon
ja
ja
ja
ja
Olympus OM-1 N
OM
ja
ja
ja
ja (2,5x)
Olympus OM-2 N
OM
ja
nein
ja
ja
Olympus OM-2 SP
OM
ja
ja (elektr.)
ja
ja
Olympus OM-3
OM
ja
nein
ja
ja
Olympus OM-3 TI
OM
ja
nein
ja
ja
Olympus OM-4
OM
ja
ja (elektr.)
ja
ja
Olympus OM-4 TI
OM
ja
ja (elektr.)
ja
ja
Olympus OM-10
OM
nein
ja (elektr.)
?
?
Pentacon FM
M42
ja
nein
nein
nein
Pentax K1000
PK
ja
nein
nein
?
Pentax LX
PK
ja
ja
ja
ja (1,5x)
Pentax ME
PK
ja
nein
nein
ja
Pentax ME super
PK
ja
nein
nein
ja
Pentax MV
PK
ja
nein
nein
ja
Pentax MX
PK
ja
nein
ja
ja
Porst compact reflex OE 
M42
ja
ja
nein
?
Praktica FX
M42
ja
ja
ja
ja
Praktica FX2
M42
ja
nein
nein
nein
Praktica LTL 3
M42
ja
nein
nein
nein
Praktica super TL
  =Porst Reflex FX6
M42
ja
nein
nein
nein
Praktica VLC2
M42
ja
nein
ja
ja
Revueflex T
M42
ja
nein
nein
nein
Revueflex 3000 SL
M42
ja
ja
nein
ja
Ricoh TLS 401
M42
ja
ja
?
ja
Vixen VX-1
Pentax
ja
?
nein
?
Yashica TL Elektro X 
M42
nein
ja
nein
nein
Zeiss Icarex
?
ja
nein
ja
ja
Zenith 122
M42
ja
nein
nein
nein

Ergänzende Hinweise zu manchen Kameras:
Kamera: Bemerkung:
Canon EOS in dem Winkelsucher-C ist eine 2,5x-Lupe integriert
Canon Ftb und Ftb QL am Okular kann die hochklappbare Sucherlupe (2x) der Canon A1 angesetzt werden
Canon F1n Mattscheibe Typ "K" sehr gut für die Astrofotografie geeignet: Schwach mattiert, ohne Schnittbildindikator oder Mikroprismenraster, SEHR hell
Exakta Exa 1b der freie Lichtdurchlaß am Verschluß hat nur eine Öffnung von etwa 19x29mm und erzeugt bei Brennweiten >50mm Vignettierung
Minolta XD-5 und XD-7 bei eingelegter Batterie leuchtet im Sucher die Leuchtdiode für Überbelichtung -> Batterie bei Langzeitbelichtungen entnehmen
Nikon FE 2 Spiegel kann durch Selbstauslöser hochgeklappt werden, 10s später beginnt die Belichtung. Die Sucherlupe hat ein kleines Gesichtsfeld, es kann nicht die komplette Mattscheibe betrachtet werden.
Praktica fast alle Modelle haben einen sehr harten Spiegelschlag
Ricoh TLS 401 Spiegelvorauslösung über den Selbstauslöser. Ein umschaltbarer Winkelsucher ist integriert, so daß wahlweise von oben oder von hinten in die Kamera geschaut werden kann. Dunkles Sucherbild wegen teildurchlässigem Spiegel.

Sie kennen noch weitere für die Astrofotografie geeignete Kameras oder können die Tabelle ergänzen? Dann einfach eine E-mail schicken. Ich möchte mich bei allen bedanken, die die Liste mit Hinweisen vervollständigt oder erweitert haben.
Manche Kamerahersteller oder Zubehörlieferanten bieten eine optionale Sucherlupe (teilweise mit Vergrößerung) an, die an das Kameragehäuse hinter das Okular angeschraubt oder aufgesteckt werden kann. Wichtig ist ein stabiler Anschluß, die Sucherlupe darf nicht wie eine Antenne wackeln. Bei einigen Kameras wird für den Belichtungsmesser eine Batterie benutzt, die Dauerbelichtung kann aber auch ohne Batterie erfolgen. Bei solchen Kameras steht ein "ja" bei mechanischer Dauerbelichtung. Für die Richtigkeit der Listen kann ich keine Gewähr übernehmen, da mir die meisten Angaben zu den Kameras von Sternfreunden mitgeteilt wurden.
 

Objektive:
Bei den Objektiven kann auch auf elektronisches Zubehör verzichtet werden, auch hier sollte ein Abblenden des Objektivs ohne Stromversorgung möglich sein. Vor allem bei der nicht nachgeführten Astrofotografie sollten lichtstarke Objektive benutzt werden, denn die maximale Belichtungszeit ist durch die Erdrotation begrenzt, in der das Filmmaterial möglichst ausbelichtet werden sollte. Hierbei muß ein Kompromiß zwischen Filmempfindlichkeit und Objektivlichtstärke gefunden werden. Lichtstarke Fotoobjektive sind leider recht teuer, neigen schnell zu Vignettierung und Abbildungsfehlern am Bildrand. Daher ist es empfehlenswert, ein bis zwei Stufen abzublenden, um die Abbildungsqualität zu steigern. Hochempfindliche Filme haben den Nachteil der recht groben Kornstruktur, die vor allem beim forcierten Entwickeln des Films deutlich hervortritt. Zoomobjektive neigen zu starker Verzeichnung und sind in der Regel weniger lichtstark wie Objektive mit Festbrennweite. Bei Schiebezoomobjektiven besteht außerdem die Gefahr, daß sich die Brennweite während der Belichtung verändert, was aber auch zu schönen Effekten führen kann (beispielsweise Ranzoomen eines Sternhaufens).


Durch die Brennweite des Objektivs wird auch das Gesichtsfeld bestimmt. Normalobjektive mit 50mm Brennweite entsprechen in etwa dem Gesichtsfeld des menschlichen Auge, Weitwinkelobjektive mit Brennweiten kürzer als 35mm haben noch mehr Gesichtsfeld, wobei allerdings auch die Objekte entsprechend klein auch abgebildet werden. Teleobjektive mit Brennweiten größer als 100mm nutzen ein immer kleiner werdendes Gesichtsfeld, wodurch aber kleine Objekte entsprechend größer auf dem Film abgebildet werden. Bis 135mm Brennweite sollten die Objektive eine Anfangsblende von mindestens 2,8 haben, Normalobjektive mit Blende 1,8 sind auch sehr weit verbreitet und im Gebrauchthandel entsprechend günstig zu erhalten.

Gesichtsfelder bei verschiedenen Objektivbrennweiten für das Kleinbildformat (24x36mm²)
 
Brennweite:  Gesichtsfeld: Typische Objekte:
28mm 46,4° x 65,5°  Milchstraße, mehrere Sternbilder
35mm 37,8° x 54,4° Milchstraße, Sternbilder
50mm 27,0° x 39,6° Sternbilder
135mm 10,1° x 15,2° Kl. Sternbilder, gr. Galaxien, Nebel und offene Sternhaufen
200mm 6,9° x 10,3° Größere Galaxien, Nebel und offene Sternhaufen
500mm 2,8° x 4,1° Mond, Galaxien, Nebel, offene und Kugelsternhaufen
1000mm 1,4° x 2,1° Mond, Galaxien, Nebel, offene und Kugelsternhaufen

Das Gesichtsfeld kann mit folgender Formel für jede beliebige Objektivbrennweite berechnet werden, wobei die Filmkantenlänge beim Kleinbildformat 24mm und 36mm betragen. Die Filmkantenlänge und Objektivbrennweite werden in Millimetern angegeben.
 
 
   Filmkantenlänge [mm] * 57,3 
Gesichtsfeld in Grad  = 

 
Objektivbrennweite [mm]

 

Drahtauslöser:
Auch beim Drahtauslöser sollte darauf geachtet werden, daß die Kamera mit einem rein mechanischen Drahtauslöser arbeiten kann. Der Feststellknopf sollte für längere Belichtungen arretierbar sein.
 

Stabiles Stativ:
Es geht nichts über ein ausreichend stabiles Stativ! Auf dem Stativ wird die zum Teil recht schwere Kameraausrüstung befestigt, die während der Belichtung nicht ins Schwanken geraten darf - auch nicht bei Wind. Ausziehbare Stativbeine erleichtern das Aufbauen und Einstellen der Objekte auf unebenem Boden, allerdings sind gerade die Verbindungsstücke zwischen den einzelnen Ausziehelementen bei vielen Stativen ein Stabilitätsschwachpunkte. Häufig wird ein wackeliges Stativ stabiler, wenn die Beine nicht so weit ausgezogen werden, um die Hebellänge zu verkürzen. Viel Beachtung sollte auch den Stativkopf geschenkt werden. Viele einfache und billige Kugelköpfe oder sogenannte 3D-Neigekopfe lassen sich nur ruckelig einstellen oder geben bei einem schwereren Objektiv nur ungenügend Halt. Kugelköpfe sind den üblichen 3D-Neigeköpfen in der Sternbildfotografie überlegen, da „schräg liegende“ Sternbilder einfacher im Kamerasucher ins rechte Bild gerückt werden können, bei 3D-Neigeköfpen muß dabei recht oft die Kamera auf der Befestigungsplatte gedreht werden, um durch anschließendes Kippen des Neigekopfes das Sternbild einzustellen. Sobald Stativ und/oder Kugelkopf für das Gewicht der Kamera unterdimensioniert ist, kann die Aufnahme beim Auslösen durch den Spiegelschlag oder  während der Belichtung bei leichtem Wind recht schnell verwackeln.
 

Uhr:
Für eine spätere Auswertung der Aufnahmen ist eine Messung der Belichtungsdauer erforderlich. Für kurze Belichtungszeiten eigenen sich einfache Stopuhren, bei Langzeitaufnahmen haben sich Timer sehr bewährt, die das Ende der Belichtungszeit mit einem Tonsignal verkünden.
 

Filmmaterial:
Für den Einstieg eignen sich vor allem lichtempfindliche Filme ab 400ASA Empfindlichkeit, um die Belichtungszeiten möglichst kurz zu halten. Auf dieses Thema wird an späterer Stelle intensiver eingegangen.
 

Aufzeichnungsmaterial für Beobachtungsprotokoll:
Ein Beobachtungsprotokoll ist unabdingbar für eine Auswertung der eigenen Astrofotos. Um den Ausschuß möglichst gering zu halten, sollte jeder Film ausgiebigst betrachtet werden, um festzustellen, welche Belichtungszeit mit welcher Blende am besten harmoniert, daß beispielsweise der Himmelshintergrund noch nicht zu deutlich hervortritt oder die Sternlänge bei nicht nachgeführten Astrofotos noch nicht zu lang ist. Ein Beobachtungsprotokoll sollte Daten enthalten wie Datum, Uhrzeit des Auslösens, Belichtungsdauer, eingestellte Objektivblende, Brennweite, fotografiertes Objekt. Nach einiger Zeit kristallisieren sich bestimmte Erfahrungswerte heraus, die helfen, weniger Fehlschläge zu verursachen.
 

Rote Taschenlampe:
Bei der Astrofotografie ist es meistens dunkel! Für das Einstellen von Blende und Belichtungszeit oder auch dem Notieren der Belichtungsdaten im Protokoll ist eine Taschenlampe unabdingbar. Um sich und auch andere nicht zu blenden und zum Schutz der Augenadaption auf die Dunkelheit gibt es spezielle „Astrotaschenlampen“, die nur im roten Licht leuchten. Bei kleinen Taschenlampen kann mit ein wenig Bastlergeschick die Glühbirne gegen eine stromsparende rote LED ausgetauscht werden, im Notfall kann aber auch einfach nur roter Karton vor die Taschenlampe geklebt werden.
 

Sternkarte:
Zur Ermittlung der maximal sinnvollen Belichtungszeit bei der Fotografie mit feststehender Kamera ist es erforderlich, die groben Deklinationskoordinaten des Sternbildes zu ermitteln. Dafür eignet sich beispielsweise die drehbare Sternkarte.
 

Hut:
Beim Auslösen des Fotoapparates erzeugt der Spiegel beim Hochklappen Schwingungen, die vor allem bei längerer Brennweite zum Verwackeln des Bildes führen. Dagegen gibt es einen einfachen Trick: Halten Sie einen Hut vor die Fernrohröffnung und lösen sie die Kamera aus. Der Spiegel schnellt nach oben, das Fernrohr benötigt einige Zeit, bis es nicht mehr wackelt. Nun nehmen sie den Hut zur Seite und beginnen die Belichtung. Nach Ablauf der Belichtungszeit halten sie erneut den Hut vor das Fernrohr und schließen den Verschluß wieder.
Vor allem das Auslösen der Kamera sollte mit einiger Sorgfalt gemacht werden, hier liegt bei vielen verwackelten Aufnahmen die Fehlerursachen. Bei einigen Kameras ist eine Spiegelvorauslösung eingebaut, der Spiegel kann vor der Belichtung manuell hochgeklappt werden, damit sich beim Auslösen nur noch der Kameraverschluß bewegt und so die Schwingungen reduziert werden.
 

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